1600 und das Beuteltier.
Wenn ich vorstellen darf: mein Dozent für Kommunikationswissenschaft, Prof. Dr. Ruhrmann, wie er (anscheinend) leibt und lebt (achtet auf die Tüte – so geil).
0638 und Gespräche incognito.
Hab gestern was aufgeschnappt, das – wie ich gestehen muss – mich schon ein bisschen zum Schmunzeln gebracht hat:
Der eine Typ zum anderen Typ:
Mach dir keinen Kopf, wegen dem Typen gestern, jeder kassiert mal einen Korb. Konntest du ja nicht wissen, dass er hetero ist.
Klar war es nicht die feine englische Art, sich so lautstark über deinen Tanga lustig zu machen… der war doch nur neidisch. Hey, komm, andere Väter haben auch hübsche Söhne.
Irgendwie finde ich das immer noch lustig, auch wenn es mir leid tut, dass er wohl einen Korb bekommen hat.
Geschützt: 1902 und mächtig in der Scheiße sitzen.
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1559 und Lustiges in disguise.
Weil ich das hier letztens auf dem Abfallkalender gelesen und kommentiert habe, wollte ich mich nochmal korrigieren.
Ich sagte, dass lustiger Stoff kaum geeignet sei für anspruchsvolle Filme und Literatur. Ich vertrete diese Position nach wie vor, wenngleich ich sagen muss, dass ich gerne mal lustige Kolumnen lese oder mir eine Komödie reinziehe. In Büchern mag das noch ganz witzig sein, wobei ich eben klar stellen muss, dass es selten ein anspruchsvolles Buch ist (oder einen tiefergreifenden Stoff inne hat), bei dem man Lachen muss. Lustige Filme – also Komödien – sind zum Abschalten, sie sind witzig, ob sie als „gut“ zu bewerten sind, sei – das gilt auch für „lustige“ Bücher – Aufgabe des individuellen Geschmackes und der subjektiven Meinung des Lesers/Sehers.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Filme von und mit Woody Allen sind lustig und und tragen doch etwas essentielles in sich. Auch Filme mit Bill Murray (Tiefseetaucher, The Royal Tennenbaum’s, etc.) sind lustig und haben doch etwas sehr nachdenkliches. Liegt daran, dass sie Witziges benutzen um Schwerverdauliches verdaulich zu machen.
Das ist ein himmelweiter Unterschied zu anderen Komödien, bei denen man abschaltet und lacht.
1342 und kein Ende in Sicht.
Genau wie die Franzi und die Sara, stecke ich tierisch im Prüfungsstress.
Bild- und Medientheorie bereits geschrieben. War ganz okay. Latein war tierisch behindert, aber ich denke, dass ich das gepackt habe, Französisch-Klausur war trés chic, morgen schreib ich dann noch über Ökonomie und Organisation der Medien.
Was unterscheidet den Shareholder-Value vom Stakeholder-Prinzip?
Was weiß ich denn? FRAG DEN SCHEISS PLASTEFUCHS, DOZENT! Was versteht man unter dem Management-Regelkreis? Könnte das vielleicht etwas langes sein, aus Hartvinyl? Mit Löchern, wodurch man Weed raucht? KOMM KLAR, DOZENT!
Hier ein paar Sachen, die mich mindestens genauso wenig interessieren wie die oben genannten Fragen (Zitat Dr. Cox): Eiweißbetonte Diäten, Michael Moore, der kleine Parteitag der Republikaner, der große Parteitag der Republikaner, die Kabbala und die Nahrungsvorschriften der Kabbal, HD-TV, die UNO, die NATO, das Paris-Hilton-Video und alles was damit zusammenhängt, das was die YANKEES verdienen, die Bush-Töchter, alle 6-Liter-Autos, der doppelt gehauchte europäische Kuss und alles, was man noch in den noch zuentdeckenden Dimensionen finden kann.
Junge, selten habe ich das Bedürfnis mal n Porno zu gucken, aber jetzt… ohman… definitiv.




