<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 1715 und drei Löffel Unexistenz.</title>
	<atom:link href="http://chaosplanet.wordpress.com/2008/02/12/1715-und-drei-loffel-unexistenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://chaosplanet.wordpress.com/2008/02/12/1715-und-drei-loffel-unexistenz/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2009 20:34:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: bastih</title>
		<link>http://chaosplanet.wordpress.com/2008/02/12/1715-und-drei-loffel-unexistenz/#comment-1594</link>
		<dc:creator>bastih</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 20:33:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://chaosplanet.wordpress.com/?p=145#comment-1594</guid>
		<description>das wäre schön.... =J.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das wäre schön&#8230;. =J.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: saripari</title>
		<link>http://chaosplanet.wordpress.com/2008/02/12/1715-und-drei-loffel-unexistenz/#comment-1574</link>
		<dc:creator>saripari</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 17:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://chaosplanet.wordpress.com/?p=145#comment-1574</guid>
		<description>Ich glaube, deine Interpretation drückt sogar noch viel mehr aus, als meine eigentliche Intention dahinter. Ich bin ja immer der Meinung, dass der Autor einer Geschichte nichts Gutes tut, wenn er seine eigene Geschichte interpretiert oder geradezu erklärt; das, was du hier rausfilterst, ist um einiges besser.

Nicht um zu sagen, dass das nicht gemeint war- das auf jeden Fall. Aber ich wollte zusätzlich etwas anderes, viel, viel einfacheres vermitteln. Ich denke, ich nehme hier nichts vorweg, wenn ich das geradeheraus und blatant auftische: Es ging um die eigene Existenz in Abhängigkeit von Erinnerungen ANDERER Menschen, und zwar die Erinnerungen an einen selbst. Frei nach dem Motto: Wenn ein Baum umfällt und keiner ist da um es zu hören, macht es dann überhaupt ein Geräusch?

Inspiriert wurde ich vom Ende des Buches Everything Is Illuminated, das wir ja beide gerade lesen. Da geht es auch um das Thema Erinnerungen, auch wenn auf eine andere Art und Weise.

Trotzdem finde ich deine Analyse geradezu wunderschön und muss mich bei dir bedanken, vor allem weil du mir soetwas zutraust, und vor allem weil du dich tatsächlich damit auseinandersetzt. Das Gefühl von Schmerz und diese Nichtexistenz, alles, was in dieser Geschichte steckt, ist real. Das ist das traurigste daran. Aber wie vermitteln, wenn man nicht in psychologische Wissenschaften ausschweifen will? Manchmal sind die naheliegensten Mittel die einfachsten.

Wir sollten mal zusammen eine psychologische Abhandlung über Gefühle schreiben, die man nicht beschreiben kann. Das sieht dann so aus: Kapitel 1: Gefühl. Kapitel 2: Kann man nicht beschreiben.

Ende. 

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, deine Interpretation drückt sogar noch viel mehr aus, als meine eigentliche Intention dahinter. Ich bin ja immer der Meinung, dass der Autor einer Geschichte nichts Gutes tut, wenn er seine eigene Geschichte interpretiert oder geradezu erklärt; das, was du hier rausfilterst, ist um einiges besser.</p>
<p>Nicht um zu sagen, dass das nicht gemeint war- das auf jeden Fall. Aber ich wollte zusätzlich etwas anderes, viel, viel einfacheres vermitteln. Ich denke, ich nehme hier nichts vorweg, wenn ich das geradeheraus und blatant auftische: Es ging um die eigene Existenz in Abhängigkeit von Erinnerungen ANDERER Menschen, und zwar die Erinnerungen an einen selbst. Frei nach dem Motto: Wenn ein Baum umfällt und keiner ist da um es zu hören, macht es dann überhaupt ein Geräusch?</p>
<p>Inspiriert wurde ich vom Ende des Buches Everything Is Illuminated, das wir ja beide gerade lesen. Da geht es auch um das Thema Erinnerungen, auch wenn auf eine andere Art und Weise.</p>
<p>Trotzdem finde ich deine Analyse geradezu wunderschön und muss mich bei dir bedanken, vor allem weil du mir soetwas zutraust, und vor allem weil du dich tatsächlich damit auseinandersetzt. Das Gefühl von Schmerz und diese Nichtexistenz, alles, was in dieser Geschichte steckt, ist real. Das ist das traurigste daran. Aber wie vermitteln, wenn man nicht in psychologische Wissenschaften ausschweifen will? Manchmal sind die naheliegensten Mittel die einfachsten.</p>
<p>Wir sollten mal zusammen eine psychologische Abhandlung über Gefühle schreiben, die man nicht beschreiben kann. Das sieht dann so aus: Kapitel 1: Gefühl. Kapitel 2: Kann man nicht beschreiben.</p>
<p>Ende. </p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
