0357 und ein bisschen prelln.

Hui. Also ich bin ja der Meinung, dass ein Abend mit Alkohol erst dann was gebracht hat, wenn man morgens frisch tätowiert in einem Gucci-Schaufenster aufwacht, zwischen den Scherben und dem Erbrochenen und die Pulle Gin noch in der Hand liegt, geöffnet am besten.

Oder man prellt die Zeche mit einem Kumpel (wie ich die Nacht) und freut sich so über das Ersparte, dass man es erstmal in der nächsten Bar in Tequila und Whisky investiert. Anschließend steht man am Bahnhof und freut sich, dass die nächste Bahn erst um 4.20 Uhr fährt, dann fährt man mit dem Nachtbus um dann halb verfroren und betrunken ins Bett zu fallen mit all den Fantasien, die sich in den letzten Tagen angestaut haben.

So werde ich es jetzt handlen. Boah. Friede mit euch.

3 Kommentare »

  marten wrote @

bombe, so muss das aber auch sein! verdammt was bringt das saufen wenn man langweiligerweise mit der taxi nach hause fährt und einfach nur einschläft? ne, uncool.

  saripari wrote @

Zeche prellen! DAS ist ein Erfolgserlebnis, wie es nur betrunkene haben können. Und dann labern mich die Leute an, was für ein Schmarotzer ich doch wäre. Ich sage: DAS BISSCHEN WENIGER ALKOHOL MACHT DEN WIRT AUCH NICHT ÄRMER!

  bastih wrote @

alles was normal is, is uncool, was?
ich muss sagen, ich find SOWAS wie „alles was normal is, is uncool“ uncool. ;)

@sara
jaja. sich immer einreden, dass der wirt das schon verkraftet ^^.


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